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29. Juni 2019

 

 

God gave Rock 'n' Roll on you!,

Sandbach Cup IX

 

Auch bei der neunten Auflage des Sandbach Cups paßte alles: Hochsommerliches Wetter, bestens aufgelegte Teilnehmer, mehr als ausreichend Wasser unter dem Kiel und dies schön kühl.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, so auch das KISS-Konzert: Bereits eine Woche vor Konzertbeginn konnten weiß-schwarz geschminkte Männer beim Zuwasserlassen ihrer Luftmatratzen in den Rheinniederungskanals in Höhe des Söllinger Hanfsees beobachtet werden. Anlaß dazu war der Sandbach-Cup (SBC) 2019, der unter dem Motto „God gave Rock 'n' Roll to you“ gestartet wurde. Neben Starchild, Demon & Co., Harpo, Alternativrockern, blonden Groupies und anderen Größen der Musikszene, waren auch die Blues Brothers im Auftrag des Herrn unterwegs.

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Gemütlich sammelten sich die Lumanauten im Schatten der Brücke der Rheinstraße und als alle Musikanten, Groupies und Fans ihre Luftmatratzen zu Wasser gelassen hatten, gab der "King of Rock 'n' Roll", Organisator Peter König, das Wasser frei zum Rennen um die Titel. Jedoch hob kein Hauen und Stechen um die Pole Position an, denn tatsächlich ernst wurde es erst zur Sprintwertung und ab der letzten Versorgungspause, zu der alle Teilnehmer eingesammelt wurden. Für schmackhafte, kalorienreiche Auffüllung der beim sanften Dahingleiten entleerten Zellenkraftwerke war bestens gesorgt.

Als Neuerung fuhr dem Musikantentross das Notboot voraus, das allerlei von der WADA verpönte hochgeistige Motivationssteigerer an Bord hatte. Klar, daß die Besatzung, Stefan Rapp und Dominik Hauns, sich damit den Titel „crazy captain[s]“ sicherte. Findige Lumanautinnen hatten im als Flamingo getarnten Beiboot Wasservorräte gebunkert, um den angekündigten 33 Grad im Schatten Paroli bieten zu können.

Am späten Nachmittag erreichten die ersten Luftmatrazenkapitäne ihr Ziel: Die Brücke über den "Alten Bau" beim Kieswerk unterhalb der Staustufe.

Bei den Lumanautinnen konnte sich Johanna Debald gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen. Als Sprintstärkster entpuppte sich Michael Weber, der auch den Gesamtsieg, vor Matthias Münster und Jürgen Kasper, einheimsen konnte. Im Vorjahr mußte Weber sich noch Kai Stefan geschlagen geben.

 

 

 
Euer Kommentar an Matthias

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