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26. Februar 2017

 

 

Da Umzu

 

42 Gruppen in allen Facetten des Fastnachtstreibens schlängelten sich durch die von zahllosen Zuschauern gesäumte Hauptstraße. Den alemannische Brauch, den Winter auszutreiben, pflegten die Hästräger der Eberschder Mühlweiher Hexen, Murgtäler Schluchte Daifl, Rotenfelser Dreckspatzen, Rieder Hexedeifel, Eichelberghexen, Iffzer Rheinwaldhexen, Krottenhexen, Helser Spargelstorzen, Rieder Grußmielhexe, Niederbühler Meerettich-Hexen und Fichtental Hexen, recht erfolgreich, denn die Sonne strahlte herzerfrischend mit den Narren um die Wette vom Himmel.

 

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Für die gute Stimmung längs des Weges sorgten allen voran der Fanfarenzug Iffezheim, die Musikvereine aus Iffezheim und Sandweier und die Oostalfetzer. Rheinisch-politisch wurde es mit dem Männergesangverein, der sich um die Folgekosten des neuen Ortseingangs sorgte. Die Feuerwehr beklagte die fehlenden Rodelpisten am Ortseingang. Unverhofft bekam eine Privatgruppe Besuch vom „Trumpel“ aus Übersee, der auch mit den „Sallis“ um die „Freibierstatue“ zog. Klare Kante zeigten auch Zuschauer, die als Mexikaner hinter der von „Hohlblöcken“ hochgezogenen Mauer das närrische Treiben verfolgten.

Venezianisches und Märchenhaftes gab es von den Jungmusiker, der Tanzgruppe „Be in Motion“ und den vielen Privatgruppen, die mal als Steuer - Räuber, Wichtel, vor den Jägern flüchtenden Rehlein, Pusteblümchen oder anprangernde Ritter unterwegs waren. Viel Goggelores um Geistreiches gab's von zahlreichen Privatgruppen, denen ganz am Schluß mit dem Schäferkarch, der „Besenwagen mit Pfiff“ folgte.

 

 
Euer Kommentar an Matthias

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